Bei uns muss die Trocknungs-Qualität
passen, eine schnelle Trocknungszeit ist uns nicht so wichtig“, erläutert
Geschäftsführer Karl Lauterbacher, Köstendorf. Deshalb haben wir
im Vorjahr in zwei Incoplan-Trockenkammern investiert. „Wir haben uns
einige Referenzanlagen angesehen, die uns von der Ausführung und Qualität der
Trocknung überzeugt haben“, führt der Geschäftsführer weiter aus.
Guter Service und hohe Genauigkeit.
Installiert wurden zwei 60 m³-Kammern. Auch Schalldämpfer sind sofort
miteingebaut worden, um von vornherein Probleme mit den Anrainern zu vermeiden.
„Vor allem mit der Abwicklung und der Einstellung der Programme waren wir sehr
zufrieden“, lobt Lauterbacher den Trocknungs-Spezialisten Wilhelm Walzl,
der die Incoplan-Generalvertretung für Österreich und Süddeutschland über
hat. „Wir beschäftigen uns bereits seit 30 Jahren mit der Qualitätstrocknung“,
erläutert Walzl.
Bei Lauterbacher hat man sich auf die
Weiterverarbeitung spezialisiert. So werden hauptsächlich Deckschichtlamellen
für die Fußbodenindustrie produziert. Daneben fertigt man auch Möbelteile. „Eine
geringe Feuchtestreuung bei der Trocknung ist für uns wichtig“, weiß
Lauterbacher. Getrocknet wird auf 7 ±1%.
Das Schnittholz wird bei den umliegenden Sägewerken zugekauft, aufgetrennt,
getrocknet und kalibriert sowie auf Länge gekappt. Die Haupt-Holzarten wie
Fichte, Lärche, Eiche, Iroko und Esche kommen zur Anwendung. „Vor allem die
Eiche ist derzeit sehr gefragt“, berichtet Lauterbacher, der jetzt in der
fünften Generation das Unternehmen führt.
Lohnarbeiten durchgeführt. „Zu unseren Kunden zählen führende Bodenproduzenten,
für die wir auch Lohnarbeiten durchführen“, so Lauterbacher.
